Review Seeed Studio Wio Tracker L1 Pro Meshtastic Transceiver

Der Seeed Wio Tracker L1 Pro (Promo-Rabatt-Code NI5B6MBQ) fügt sich in die Reihe der handlichen Meshtastic Komplett-Endgeräte ein und hat eine ähnliche Größe wie der T-Echo von LilyGo (mein Review) oder das ThinkNode M1 von Elecrow (mein Review).
Und natürlich muss sich der Wio L1 Pro mit seinen Konkurrenten messen. Er läuft auch mit einem nRF52840 Mikrocontroller, ist ein gutes Stück günstiger, hat aber nur einen OLED Screen, dafür aber einen richtig großen Akku mit 2000 mAh. Doch eines nach dem anderen.
Wer sich jetzt fragt, was Meshtastic überhaupt ist: darüber habe ich einen eigenen Artikel geschrieben. Nur ganz kurz und viel zu vereinfacht in einem Satz zusammengefasst: Meshtastic ist wie WhatsApp, nur ohne Internet oder Mobilfunk.
Den Seeed Wio L1 gibt es übrigens nicht nur in der Pro-Version für derzeit ca. 43 USD. Das ist die Rundum-Sorglos-Lösung mit GPS und Gehäuse. Sondern auch als Nur-Platinen-Version L1-Lite (ca. 28 USD) ohne GPS und L1 mit GPS (ca. 30 USD). Und es gibt noch eine Version mit ePaper-Display ohne Gehäuse, aber mit GPS für ca. 32 USD. Alle Preise Stand Sept. 2025 aus dem China Shop von Seeed Studio zzgl. Versandkosten. Näheres siehe Shop.
Wer also unbedingt ein ePaper-Display, dem kann auch geholfen werden. Allerdings gibt es noch keine ePaper-Version samt Gehäuse. Das muss dann doch derzeit noch der eigene 3D-Drucker ausspucken.
Hardware des Wio Tracker L1 Pro

Im Inneren des Wio L1 Pro werkelt (wie auch bei T-Echo und ThinkNode M1) als Hauptprozessor ein nRF52840 von Nordic Semiconductor. Die nRF-Mikrocontroller sind für ihre Stromsparsamkeit bekannt.
Auch der für LoRa zuständige Chip, ein Semtech SX1262, ist ebenfalls auf Stromsparen getrimmt. Er verbraucht noch weniger Strom als sein Vorgänger SX1276. Trotz verringerter Leistung ist der Empfang beim SX1262 ein wenig besser als beim SX1276.
Der im kompakten Gehäuse verbaute Akku bringt es auf erstaunliche 2000 mAh (T-Echo: 850 mAh; M1: 1200 mAh). Trotz des großen Akkus bleibt das Gehäuse kompakt: 181 x 56 x 26 mm mit mitgelieferter Antenne und eine Länge von 72.5 mm ohne Antenne. Das ist ganz ähnlich zu den Produkten von LilyGo und Elecrow.
Der Wio L1 Pro hat ein OLED-Display. Das ist nicht ganz so stromsparend wie die ePaper-Displays der Konkurrenz, aber mit dem großen Akku macht er das mehr als wett. Eine Laufzeit von rund 4 Tagen und Nächten mit eingeschaltetem GPS ist durchaus drin. Vorausgesetzt, man nutzt die Einstellung in der App, den Bildschirm nach 30 Sekunden Inaktivität abzuschalten.
Und damit kann man das selbstleuchtende OLED sogar als Vorteil sehen: Denn jedes Mal, wenn eine neue Node dem Mesh beitritt, wird das stumm angezeigt. Man bekommt es trotzdem mit, da eben das OLED für ein paar Sekunden angeht.

Ein Nachrichteneingang wird über einen gut hörbaren Buzzer signalisiert. Dieses Feature war bei dem T-Echo ja leider nicht vorhanden und beim M1 ein wenig leise. Man kann aber in der App für jedes Gerät die Länge in Sekunden einstellen, wie lange es "nerven" soll, so dass man das auf seine individuellen Bedürfnisse einstellen kann.
Damit man den Buzzer gut hört, hat man auf der Rückseite großzügig Löcher eingeplant. Was in Sachen Wasserfestigkeit natürlich suboptimal ist. Aber einen Tod muss man hier wohl sterben und man hat sich für gute Akustik entschieden. Man sollte das L1 Pro also nicht in eine Pfütze fallen lassen. Ansonsten löst ein bisschen wasserfestes Duct-Tape natürlich auch dieses Problem, allerdings dann natürlich auf Kosten der Lautstärke.
Ob sich das OLED mit der Zeit einbrennt, wie ich es bei anderen OLEDs bei voller Helligkeit erlebt habe, kann ich noch nicht sagen. Das geschieht schleichend und das fällt erst nach mehreren Monaten Dauerleuchten auf. Bei dem Display scheint es sich aber um ein Standard-1.3"-OLED mit 128x64 weißen Pixeln zu handeln, das man günstig nachkaufen kann und ein Bastler selbst tauschen kann. Nichtsdestotrotz vermisse ich eine Einstellmöglichkeit für die Helligkeit des OLED. Für mich scheint das OLED aber nicht auf 100% zu leuchten. Bei 100% brennt das OLED am schnellsten aus. Bei Werten darunter hat man eine viel längere Lebensdauer.
Das 1.3" OLED hat mit 128 x 64 Pixel auch weniger Anzeigefläche als die 1.54" ePaper Displays mit 200 x 200 Pixeln. Dennoch ähnelt sich die Anzeige des Elecrow M1 nicht wesentlich von der des Seeed Wio L1. Und wie erwähnt gibt es ja auch ein L1 mit ePaper, dann sogar mit 2.13" Größe und 122 x 250 Pixeln.
Als GPS-Empfänger setzt das L1 einen L76K GNSS-Chip ein und empfängt so GPS, GLONASS, BeiDou und QZSS über eine interne Keramik-Antenne.
Das Gehäuse ist 3D-gedruckt und zwar mit Nylon, einem sehr widerstandsfähigen Kunststoff. Und obwohl Nylon als schwierig zu drucken gilt, liefert Seeed hier ein geradezu perfekt gedrucktes Gehäuse, dem man gar nicht mehr ansieht, dass es 3D-gedruckt ist. Das Gehäuse des L1 Pro ist in schwarz und die Bedienelemente sind in orange gehalten. Das sieht nicht nur stylish aus, sondern die Farbtupfer helfen auch dabei, das Gerät wiederzufinden, falls es einem mal ins Gras fällt.
Die Knöpfe sind ebenfalls 3D-gedruckt und ein wenig kleiner, als sie sein müssten. Darum rasseln sie leise, wenn man das Gerät schüttelt. Die Funktion der Bedienelemente ist aber dadurch nicht beeinträchtigt. Und wer möchte, kann sich ja eigene Knöpfe in seine Lieblingsfarbe designen und drucken. Zu öffnen ist das Gehäuse über vier schwarze Schrauben auf der Frontseite.
Ich hatte dem LilyGo T-Echo ja einen Pluspunkt dafür gegeben, dass der USB-Ladeport zur Seite rausgeht, so dass man auch laden kann, wenn das Gerät aufrecht im Betrieb steht. Das wird schwierig beim Elecrow M1, das den Port unten hat. Aber das hier vorgestellte Seeed L1 bekommt mit seinem USB-C-Port auf der linken Seite auch diesen Punkt.
By the way: LilyGo T-Echo und Elecrow M1 bekamen ja auch einen Pluspunkt für ihre Verpackung: eine stabile Plastikbox mit Schaumstoff, das einen sicheren Transport sichert. Das gibt es beim Seeed L1 Pro nicht. Das kommt in einer eher dünnen Karton-Verpackung. Dafür hat es Seeed in einem stabileren Karton und mit jeder Menge Papier-Schnitt umhüllt versandt, was auch einen sicheren Versand garantiert. Ein Grund mehr, direkt im Seeed-Shop zu bestellen und wohl auch ein Pro für die Umwelt, da nur Papier statt auch Plastik zu entsorgen wäre. Aber natürlich benutze ich die schönen Plastik-Boxen weiter.
Bedienung des L1 Pro als Standalone-Gerät

Das Wio L1 Pro verfügt über eine ganze Vielzahl von Bedienelementen. Auf der linken Seite hat er oben einen Reset-Knopf, den man aber eigentlich nicht aus Versehen auslöst, weil er ein wenig versenkt ist. Darunter ist eine LED, die bei LoRa-Aktivität orange blinkt. Dann folgt ein USB-C-Port zum Laden des Akkus und für Firmware-Updates. Darunter folgen noch zwei LEDs: die obere ist rot, wenn geladen wird und darunter ist noch eine spezielle LED für Solar-Laden.
Auf der Vorderseite finden sich unter dem OLED ein Funktions/Zurück-Taster und ein 5-Wege Joystick. Diese kann man nach links, rechts, oben und unten drücken und man kann ihn auch selbst niederdrücken, um zu bestätigen.
Das L1 Pro ließe sich also sehr komfortabel bedienen, wo das T-Echo nur einen Bedienknopf hat. Nur leider hinkt da die aktuelle Meshtastic-Firmware hinterher und lässt eigentlich nur links und rechts zu. Mit der kommenden Meshtastic Version 2.7 wird sich hier aber was tun und dann kann das L1 in Sachen Bedienkomfort punkten.
Mit der Meshtastic Version 2.6.x klickt man im Prinzip nur die Node-Screens durch und sieht einen Status und einen Letzte Nachricht-Screen. Zum Schreiben ist man auf die App angewiesen. Dann schreibt man seine Nachrichten über die normalen Smartphone-Software-Tastatur inklusive Swipe-Funktion und Autokorrektur.
Mir gefällt die Anzeige des T-Echo (siehe dessen Review) besser, wo ich einen ganzen Chatverlauf habe und nicht nur die letzte Nachricht.
Aber wie gesagt, die Anzeige wird sich schon mit der nächsten Meshtastic Firmware Version ändern. Und dann wird man glücklich sein, mehr als nur rudimentäre Bedienelemente zu haben. Hier ist die Anzeige sehr ähnlich zum Elecrow M1 und in dessen Review hatte ich die Unterschiede zum T-Echo schon detailliert beschrieben. Wer es genauer wissen will, kann da weiterlesen im Kapitel "Der ThinkNode M1 als Standalone-Gerät".
Spezial-Funktionen über die Buttons auszulösen scheint es beim L1 Pro nicht zu geben. Bei M1 konnte man ja einen Ping senden oder das Gerät abschalten. Das geht beim L1 nicht. Zumindest nicht in dieser Firmware. Denn das ist natürlich fast nur Software-Sache.

Update 2025-09-26: Ich habe auf dem Gerät die neueste Meshtastic Firmware 2.7.10 (derzeit noch alpha) installiert. Damit bekommt der Joystick endlich einen Sinn und die neue BaseUI Firmware, die sehr viele neue Funktionen gegenüber der alten hat, lässt sich damit wunderbar steuern. Mit Abstand am besten sogar.
Ich möchte den Joystick nicht mehr missen. Siehe auch das neue Video unten.
Bedienung über die Meshtastic-App
Sein volles Potenzial entfaltet das L1 Pro zusammen mit einem Smartphone und der Meshtastic-App. Diese findet man für Apple und Android auf der Meshtastic-Download-Seite.Dann muss das L1 Pro per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden werden. Das sollte eigentlich auch die App können, doch hier hakelt es ein wenig. Aber schließlich habe ich das Smartphone und den ThinkNode M1 über das normale Android-Bluetooth-Pairing verbinden können.
Da die Bedienung der Meshtastic-App exakt die gleiche ist wie mit dem T-Echo, bei der ich das schon einmal erklärt habe, spare ich mir hier eine Wiederholung. Klickt einfach auf vorstehenden Link und lest den Meshtastic-App-Abschnitt dort.
Vergleich Seeed Wio L1 Pro, Elecrow Thinknode-M1 und LilyGo T-Echo
T-Echo und M1 haben kleine, dicke Stummelantennen. Das L1 Pro eine mittelgroße, etwa 10 cm lange, abknickbare Antenne. Das T-Echo hat von den drei Geräten den besten Empfang. Natürlich kann man auch andere Antennen aufschrauben, um einen besseren Empfang zu bekommen.Das T-Echo hat in der aktuellen Firmware meiner Meinung nach die informativste Anzeige, allerdings nur einen Bedienknopf. M1 und L1 haben in 2.6.x nur eine eher rudimentäre Anzeige, die nicht so richtig Spaß macht. Wenn nicht allzu viel anzuzeigen ist, dann ist auch das größere ePaper Display kein großer Vorteil, wenn man doch eher das Smartphone benutzt, um etwas nachzuschauen. Aber wie gesagt: mit der Meshtastic-Firmware-Version kann und wird sich schon etwas ändern. Dann ist man froh, mehr Bedienelemente am Gerät selbst zu haben. Da ist das T-Echo eher mau, das M1 schon gut und das L1 setzt noch einen oben drauf.
Wer auf einen Nachrichtenton Wert legt, für den ist das T-Echo eher weniger was; das hat gar keinen Buzzer verbaut. Der Buzzer des M1 ist vielleicht ein wenig leise und der des L1 wirklich gut zu hören. Und natürlich kann man auch seine Smartphone-Mestastic-App klingeln lassen. Da kann man sogar Klingelton und Lautstärke einstellen. Natürlich nur für die eine Node, über die man gerade über die App via Bluetooth verbunden ist.
Vom Preis her ist das Seeed L1 Lite am günstigsten. Ein Vergleich wäre aber unfair, da die anderen Geräte ein Gehäuse und GPS haben. Also müssen wir das L1 Pro vergleichen. Das ist ein gutes Stück günstiger als M1 oder T-Echo, hat dafür aber auch nur OLED statt ePaper. Hier muss jetzt selbst wissen, was ihm/ihr wichtig ist.
Nur eine Kleinigkeit: T-Echo und M1 haben an der Rückseite Schraubgewinde (M2 oder M3), um daran Clips etc. zu schrauben. Das fehlt dem L1 Pro. Hier gibt es nur eine Öse auf der Oberseite, an dem man es anbinden und herabbaumeln lassen kann. Oder man designt sich eine große, das ganze Gerät umfassende Klammer.
Besonderheiten
Von außen ist nur eine kleine LED mit einem Sonnen-Symbol zu sehen. Aber innen gibt es einen Solar-Lade-Anschluss. Hier kann man direkt ein Solar-Panel-Modul, das 5V und max. 1A liefert anschließen und dann das L1 darüber laden. Dann wird man aber weniger die L1 Pro Version mit Gehäuse wählen, sondern eine günstigere ohne Gehäuse. Dennoch: die Solar-Lade-Technik steckt schon auf der Platine. Man kann sich mit den L1-Platinen leicht eine Solar-Node basteln, wenn man denn das passende Solar-Panel hat.Aufgeschraubt und Reingeschaut
Das Gehäuse lässt sich einfach mit einem passenden Kreuzschlitzschraubendreher öffnen. Das Zusammenbasteln wird dann schon wieder schwieriger. Aber das Auseinandernehmen ist einfach: Vier Schrauben rausdrehen, Deckel abnehmen und schon kann man einen Blick ins Innere werfen:
Unten links ist der weiße Anschluss für ein Solar-Panel. Die Buchse ist allerdings nicht von außen zugänglich. Unten rechts die weiße Buchse dürfte für die serielle Schnittstelle sein. Rechts darüber der Joystick und darüber das OLED.
Ganz oben links haben wir die GPS-Keramik-Antenne. Da ist sie gut platziert für einen guten Empfang. Bei mir war das Gummi-Pad darunter allerdings nicht dick genug, so dass die GPS-Antenne ein wenig Luft hatte und ein wenig innen rattelte. Ein bisschen Klebeknete und das Problemchen war passé.

Hebt man die Platine vorsichtig an, kann man einen Blick auf den 2000 mAh starken Akku werfen - und natürlich auch auf die Rückseite der Platine. Die Pig-Tails für die Antennenanschlüsse sind wirklich nur so lang, wie sie sein müssen. Natürlich kann man die auch abmachen und später wieder aufstecken, aber das ist natürlich eine ziemliche Fummelei, bei der man vorsichtig vorgehen sollte. Die kleinen Antennenbuchsen sind nichts für Grobmotoriker und schneller kaputt als man "Verflixt, abgerutscht!" fluchen kann.
Auch wenn die Platine nicht flach vor mir liegt, kann ich gut den nRF52840 oben in der Mitte erkennen. Ansonsten finden auf der Rückseite der Platine auch noch LoRa (SX1262, weiß) und GPS-Chip (L76K, silber) Platz.
Beim Zusammenschrauben muss man ein wenig aufpassen. Zuerst muss man die Buttons an die richtigen Plätze in der richtigen Orientierung bringen. Und dann muss man die Platine so zurecht rücken und die Oberschale aufsetzen, dass man die Schrauben von außen durch die Platine in die Schraublöcher darunter bringt. Sanftes Wackeln sollte helfen. Nur wenn alles passt, darf man die Schrauben anziehen.
Videos
Mein allererster Eindruck des Seeed Wio L1 Pro, als ich ihn das erste mal sehe. Beim Auspacken beim Mailbag-Video #140:Und in diesem Video schraube ich den L1 Pro auf und schaue mir die Innereien an:
Update 2025-09-26: Das folgende Video zeigt die Meshtastic Firmware 2.7.10 (derzeit noch alpha) auf dem L1 Pro. Der Joystick bekommt mit der neuen Firmware so endlich einen Sinn. Und er macht Spaß!
Weiterlesen...
Sicher ist für den einen oder anderen ein Vergleich mit dem LiliGo T-Deck interessant, dessen Review ihr hier findet. Darauf läuft die Meshtastic UI, und es verfügt über eine eigene TastaturAls nächstes teste ich das SenseCAP Card Tracker T1000-E LoRa Meshtastic, ebenfalls von Seeed Studio.
Quellen, Literaturverweise und weiterführende Links
- Was ist Meshtastic?
- Nordic Semiconductor nRF-Familien / Varianten im Vergleich zum ESP32
- Wikipedia: LoRa / LoRaWAN
- Wikipedia: Meshtastic
- meshtastic.org

- Meshtastic: Download App: Apple, Android

- Device Configuration: CLIENT, CLIENT_MUTE, CLIENT_HIDDEN, REPEATER, ROUTER etc.

- Meshtastic Firmware: Dokumentation Seeed Wio Tracker L1

- Seeed Wio Tracker L1 Pro (Promo-Rabatt-Code NI5B6MBQ) im Seeed Studio Shop

- Seeed SenseCAP T1000-E for Meshtastic (Promo-Rabatt-Code 44GI1A3S) im Seeed Studio Shop

- Review LilyGo T-Echo Meshtastic Gerät mit BME280 Sensor
- Review LilyGo T-Deck Plus LoRa Meshtastic Node
- Review Elecrow ThinkNode M1 LoRa Meshtastic Transceiver
- Review Elecrow CrowPanel Advance 3.5" HMI als Meshtastic Gerät