Seite 516 der Zitate-Sammlung

5151
In dieser Welt gibt es nichts Sichereres als den Tod und die Steuern.
Benjamin Franklin



5152
Zu unserer Natur gehört die Bewegung. Die vollkommene Ruhe ist der Tod.
Blaise Pascal



5153
Man muss die Menschen bei ihrer Geburt beweinen, nicht bei ihrem Tode.
Charles Baron de Montesquieu



5154
Der Geizhals bleibt im Tode karg: zween Blicke wirft er auf den Sarg, und tausend wirft er mit Entsetzen nach den mit Angst verwahrten Schätzen.
Christian Fürchtegott Gellert



5155
Solange die Eltern leben, sind wir noch Kinder, die den Tod nicht ernst nehmen. Doch wenn sie sterben, ist es gleichsam, als ob eine Wand, die uns vom Tode trennte, weggerissen würde.
Christian Tschoppe



5156
Das wähne nun keiner, dass er sich nicht entbehren ließ; Dein Tod oder meiner macht in der Welt noch keinen Riss.
Eduard von Bauernfeld



5157
Ein ewig Rätsel ist das Leben und ein Geheimnis bleibt der Tod.
Emanuel Geibel



5158
Nichts hat mehr Ähnlichkeit mit dem Tode als Müßiggang.
Friedrich der Große



5159
Bis an seinen Tod kann jeder ohne Speis und Trank leben; man nennt das aber verhungern.
Friedrich Hebbel



5160
Alt werden und einsam werden scheint dasselbe, und ganz zuletzt ist man wieder nur mit sich zusammen und macht andere durch den Tod einsam.
Friedrich Nietzsche



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