Seite 221 der Zitate-Sammlung

2201
Die Jugend hat Heimweh nach der Zukunft.
Jean Paul Sartre



2202
Die Gruenen haben eine ganze Tierart ausgerottet. Es gibt keine Kroeten mehr. Die sind alle geschluckt.
Juergen Moellemann



2203
Maenner wuenschen eine Frau, mit der man Pferde stehlen kann. Frauen wuenschen einen Mann, mit dem man sich ein Auto kaufen kann.
Anna Magnani



2204
Wer seine Haende in Unschuld waescht, trocknet sie in Heuchelei ab.
Therese Giehse



2205
Nennt man das Kind beim Namen und nennt es ´Verstaatlichung´, so wird aller Sozialismus unromantisch und nuechterner.
Theodor Heuss



2206
Menschen, die zu allem faehig sind, sind oft zu nichts zu gebrauchen.
U.S.Levin



2207
Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.
Joachim Ringelnatz



2208
Ach lass mich doch in Ruhe, habe ja sowieso nichts anderes zu tun.
Franz Kern



2209
Zum Denken sind wenige Menschen geneigt, aber alle zum Rechthaben.
Arthur Schopenhauer



2210
Das Militaer ist eine Pflanze, die man sorgfaeltig pflegen muss, damit sie keine Fruechte traegt
Jaques Tati



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