Seite 155 der Zitate-Sammlung

1541
Man soll nicht bei jedem schaerferen Wind die Verfassung aendern.
Ignaz Bubis



1542
Aller Eigensinn beruht darauf, dass der Wille sich an die Stelle der Erkenntnis gedraengt hat.
Arthur Schopenhauer



1543
Wer zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kraeht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen.
Otto von Leixner



1544
Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg, sich selbst besiegen der schoenste Sieg.
Friedrich von Logau



1545
Unter den mancherlei Eigenschaften, die in ihrer uebertreibung giftig werden, kann man auch den Ehrgeiz nennen.
Adolf Sommerauer



1546
Das Wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes. Der Zufall entscheidet darueber.
Blaise Pascal



1547
Alle Berufe sind Verschwoerung gegen die Laien.
George Bernhard Shaw



1548
Der Besitz macht uns nicht halb so gluecklich, wie uns der Verlust ungluecklich macht.
Jean Paul



1549
Ein Kerl, den alle Menschen hassen, der muss was sein.
Goethe



1550
Ehrungen, das ist, wenn die Gerechtigkeit ihren liebenswuerdigen Tag hat.
Konrad Adenauer



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