Seite 19 der Witze-Kategorie "Trinkerwitze"

Trinkerwitze #91

Wirt: "Wilhelm, vom letzten Monat hast du bei mir noch 6 Bier stehen!" "Kannst du ruhig wegschütten, die trinkt ja eh keiner mehr!"

Trinkerwitze #92

Ein Mann und eine Frau kommen in ein Lokal. An der Theke verlangt der Mann ein Bier und die Frau einen Obstler. Der Ober kommt nicht mehr aus dem Staunen heraus als er sieht, dass der Mann sich das Bier über den Nacken schüttet. Kurz darauf kippt die Frau den Obstler vorne in ihre Hose. Nachdem sich dieses Spiel drei Mal wiederholt hat, fragt der Ober die Frau: "Sagen Sie mal, warum kippen Sie eigentlich den Obstler in die Hose?" Darauf sagt die Frau mit Blick auf den Mann neben ihr: "Wenn sich mein Mann die Hucke vollsäuft, kann ich mir auch einen hinter die Binde gießen!"

Trinkerwitze #93

Lieber Herr Dr.Winter, ich bin vierzehn Jahre alt. Ich habe ein großes Problem, deshalb brauche ich Ihre Hilfe. Ich habe einen 16 jährigen Freund. Ich liebe ihn sehr. Aber meine Eltern können ihn nicht leiden. Deshalb müssen wir uns immer im Park treffen. Neulich hat er mich geküßt. Das war sehr schön. Dann faßte er unter meinen Rock und streichelte mich. Daraufhin faßte ich in seine Hosentasche und streichelte ihn. Dabei fühlte ich einen flaschenförmigen Gegenstand. Und nun meine Frage an sie: Ist mein Freund ein Trinker?

Trinkerwitze #94

Ein Philosophieprofessor stand vor seinen Studenten und hatte ein paar Dinge vor sich liegen. Als der Unterricht begann nahm er ein großes leeres Mayonnaiseglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten ob das Glas voll sei? Sie stimmten ihm zu. Der Professor nahm eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete sie in das Glas und schüttelte es leicht. Die Kieselsteine rollten natürlich in die Zwischenräume der größeren Steine. Dann fragte er seine Studenten erneut ob das Glas jetzt voll sei? Sie stimmten wieder zu und lachten. Der Professor seinerseits nahm eine Schachtel mit Sand und schüttete ihn in das Glas. Natürlich füllte der Sand die letzten Zwischenräume im Glas aus. "Nun", sagte der Professor zu seinen Studenten," Ich möchte, dass sie erkennen, dass dieses Glas wie ihr Leben ist! Die Steine sind die wichtigen Dinge im Leben, ihre Familie, ihr Partner, ihre Gesundheit, ihre Kinder, Dinge, die - wenn alles andere wegfiele und nur sie übrig blieben - ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind andere, weniger wichtige Dinge wie z.B. ihre Arbeit, ihre Wohnung, ihr Haus oder ihr Auto. Der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge im Leben. Wenn sie den Sand zuerst in das Glas füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch in ihrem Leben: wenn sie all ihre Energie für die kleinen Dinge in ihrem Leben aufwenden, haben sie für die großen keine mehr. Achten sie auf die wichtigen Dinge, nehmen sie sich Zeit für ihre Kinder oder ihren Partner, achten sie auf ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit für Arbeit, Haushalt, Partys usw. Achten sie zuerst auf die großen Steine, sie sind es, die wirklich zählen. Der Rest ist nur Sand. ...... Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten das Glas mit den großen Steinen, den Kieseln und dem Sand - bei dem mittlerweile sogar der Professor zustimmte, dass es voll war - und schüttete ein Glas Bier hinein. Das Bier füllte den noch verbliebenen Raum im Glas aus. Dann war es wirklich voll. Die Moral von der Geschichte ........ egal wie erfüllt ihr Leben ist, es ist immer noch Platz für ein Bier.

Trinkerwitze #95

Sitzt ein Mann an der Bar und trinkt, da spricht ihn der Wirt an und sagt: "Wetten wir das du das sture Pferd draußen nicht in 5 min. zum lachen bringen kannst! Als Belohnung, wenn du es schaffst kannst du heute umsonst hier saufen." Der Mann ist einverstanden und geht zu dem Pferd. Nach einer Minute kommt der Mann zurück an die Bar und draußen hört man das Pferd ganz laut lachen. Der Wirt ist sehr erstaunt und schenkt ihm den ganzen Tag seine Getränke umsonst ein. Am nächsten Tag kommt der Mann wieder und der Wirt will wieder eine Wette machen, diemal soll der Mann das Pferd zum Weinen bringen. Der Mann ist wieder einverstanden und geht zu dem Pferd. Schon nach einer halben Minute kommter der Mann wieder in die Bar und das Pferd heult drausen wie ein Schloßhund. Da fragt der Wirt: "Mensch wie hast du das gemacht?" darauf antwortet der Mann: "Das war ganz einfach, denn am ersten Tag habe ich gesagt ich hätte einen längeren Schwanz als er und am zweiten habe ich es bewiesen!"


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