Seite 10 der Witze-Kategorie "Computer und Internet"

Computer und Internet #46

Ein sächsischer Computerhersteller will demnächst einen PC
für Senioren auf den Markt bringen.
Hier die TOP 10 - Anzeichen, daß du gerade vor einem PC für
Senioren sitzt:

1. Will man eine Datei speichern, bietet einem Word automatisch
Testament.doc an.
2. Der 42" - Monitor.
3. Man kann die Moorhühner nicht abschießen, sondern
füttern.
4. Die Boxen sind ab Werk schon auf volle Lautstärke eingestellt.
5. Bei Minesweeper kann man zwischen den Szenarien "Stalingrad" und
"Normandie" wählen.
6. Als besonderen Service gibt es die Lifetime-Garantie.
7. Die voreingestellte Startseite ist www.zdf.de.
8. Die Maus enthält Force-Feedback-Komponenten, die automatisch
Parkinson ausgleichen.
9. Keine Ratenzahlung möglich.
10.und das Nr.-1-Anzeichen, dass Du gerade vor einem PC für Senioren
sitzt: Wenn länger als 15 Minuten keine Taste gedrückt wird,
kommt automatisch der Notarzt.

Computer und Internet #47

Sie wollen das Internet verlassen?
Dann führen Sie nun bitte sorgfältig folgende Schritte durch !

1. Schließen Sie alle offenen Seiten und beenden Sie Ihr Internetprogramm!
2. Fahren Sie das Betriebssystem ihres Rechners ordnungsgemäß herunter!
3. Schalten Sie Ihren Computer, Monitor, Drucker und Ihr Modem aus!
4. Nehmen sie in mehreren Stufen Kontakt mit ihrer Außenwelt auf!

Stufe 1 - Öffnen sie ein Fenster und atmen Sie die frische Luft.Achtung,
der Kontrast und die Helligkeit lassen sich nicht einstellen, auch auf die
Lautstärke können sie kleinen Einfluss nehmen ! Nehmen Sie alles so wie es
ist. Die Geräusche sind keine Simulation, sondern alles ist Live!

Stufe 2 - Gehen sie einige Schritte durch das Zimmer, was sich unter Ihnen
bewegt, sind nur Ihre Beine, keine Angst, bisher läuft alles Normal!

Stufe 3 - Schauen Sie sich um, ob noch jemand in ihrer Nähe ist, der sich
bewegt. Gehen sie auf Ihn zu und sprechen Sie Ihn einfach an, eine
Tastatur ist hierfür nicht erforderlich! Antwortet ihr Gesprächspartner?
Wenn ja, dann sind sie jetzt bitte äußerst vorsichtig, das ist kein Forum
und auch kein Chatroom. Überlegen Sie vorher genau was Sie
sagen.Beleidigungen können jetzt für Sie zu körperlichen Schäden führen !

Stufe 4 - Versuchen Sie Nahrung zu sich zu nehmen, dazu öffnen sie
bittealle Schranktüren. Sollte in einem Schrank ein Licht angehen, dann
haben Sie den Kühlschrank gefunden. Schauen Sie hinein, ist etwas Essbares
vorhanden? Bevor Sie etwas verzehren, achten Sie bitte auf das
Verfallsdatum des Produktes.

Stufe 5 - Verlassen des Hauses, um den Schrank mit dem Licht zu füllen!
Achtung, wenn Ihnen alles Fremd vor kommt, bitten Sie jemanden Sie zum
Lebensmittelgeschäft zu begleiten ! Schauen sie sich um, die Autos sind
alle echt, überqueren Sie die Straße erst, wenn diese wirklich frei ist.
So unwahrscheinlich es klingt, hier und jetzt haben Sie nur ein Leben. Ein
Neustart des Spieles ist nicht möglich und Sie werden auch keinen Krämer
finden, der Ihnen Heilgetränke verkauft!

Stufe 6 - Sollten Ihnen auf dem Rückweg kleine Kinder entgegen laufen und
immer wieder Papa, Papa oder Mama, Mama rufen, kann es sich nur um Ihre
eigenen Kinder handeln Tja, die kleinen Racker haben Sie wirklich nicht
mehr so groß in Erinnerung, aber macht nichts, wenn ihnen erstmal die
Namen wieder eingefallen sind, dann werden Sie sich schnell wieder an sie
gewöhnen.

Stufe 7 - Wieder zu Hause angekommen, setzen Sie sich mal gemütlich in
einen Sessel, aber nicht unbedingt in den Sessel vor Ihrem Computer!!!
Klasse, bald haben Sie es geschafft. Nun lesen Sie mal einige Seiten in
einem Buch. Bücher sind die dicken schweren Dinger, die man aufklappen
kann, manche haben sogar schöne bunte Bilder. Na, merken Sie wie es beim
Lesen oben in Ihrer Birne arbeitet? Das sind die Gedanken, die Sie sich
beim Lesen machen.E s nützt allerdings nichts, wenn sie mit dem Finger auf
die Seite klicken, wenn Sie alles gelesen haben, Multimedia war gestern,
nun wird von Hand umgeblättert.

Stufe 8 - Mehr als zehn Seiten sollten Sie am Anfang nicht lesen! Legen Sie
das Buch wieder weg, aber nicht zu weit. Nun rufen Sie mal nach Ihrem
Ehepartner, das ist die Person die sich kopfschüttelnd in eine Ecke
drückt. Versichern sie Ihr, dass alles Normal ist und Sie sich einfach nur
ändern wollen. In den ersten Tagen wird das noch niemand glauben, aber
halten Sie durch. Verkaufen Sie morgen sofort ihr Modem und schaffen Sie
sich vielleicht ein Aquarium an, es funktioniert so ähnlich wie ein
Bildschirmschoner aber es ist das erste Anzeichen von Besserung.

Sie haben es geschafft. Herzlich Willkommen im realen Leben!

Computer und Internet #48

Dann war da noch der junge Mann
.... er wollte unbedingt Schriftsteller werden. Er wollte Emotionen wecken
und die Leute zum Weinen bringen.
... Sein Wunsch ging in Erfüllung. Heute
verfasst er die Fehlermeldungen für Microsoft.

Computer und Internet #49

Aus dem Innenleben Deines Computers...

- Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!"
- Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen."
- Gerätemanager an Betriebssystem: "Ich hab da was Komisches auf dem
Schirm."
- Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren."
- Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding
identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."
- Windows: "Na so was."
- Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?"
- Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht einfach breit
machen!"
- Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"
- Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags
mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."
- Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich
stürze jetzt ab."
- Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?"
- Grafikkarte: "Na, erst mal nich."
- CD-Rom-Laufwerk an Windows: "Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber"
- Windows: "Was soll ich´n damit?!"
- Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach´ das schon." -
Windows: "Das hört man gern."
- USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem
Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."
- Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?"
- USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt
übrigens noch ein Kollege."
- Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste." - an
Windows: "Sag Du mal was."
- Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf."
- Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum."
- Windows: "Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."
- Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort."
- Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal."
- Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!"
- Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen."
- Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!"
- Windows an blauen Bildschirm: "Gib´ durch, die Norton-Boys sind wieder
mal übers Ziel hinaus geschossen."
- Blaue Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluss."

Computer und Internet #50

Ein junger erfolgreicher IT-Unternehmer gönnte sich einen Urlaub an Bord
eines Kreuzfahrtschiffes. Er amüsierte sich bestens, bis das
unvermeidliche passierte: das Schiff sank. Glücklicherweise überlebte er
und fand sich ohne irgendwelche Güter auf einer kleinen Insel wieder. Es
gab nichts, nur Bananen und Kokosnüsse. Ca. 4 Monate später, als er am
Strand liegt, kommt die schönste Frau, die er jemals gesehen hatte
angerudert. Staunend fragt er: "Woher kommst Du, und wie bist Du hierher
gekommen?" "Ich komme von der anderen Seite der Insel, dort bin ich
angespült worden, als mein Kreuzfahrtschiff unterging." antwortete sie.
"Phantastisch, da hast Du aber Glück gehabt, dass auch ein Boot mit
angespült worden ist." "Ach, das hier, nein das habe ich aus den
Rohmaterialien gebaut, die ich auf der Insel gefunden habe. Die Ruder sind
von einem Gummibaum, der Boden ist aus Palmblättern und die Seiten und der
Steven sind aus Eukalyptusholz" "Aber das ist doch unmöglich, Du hattest
doch gar kein Werkzeug." "Kein Problem, an der Südküste gibt es viele
Steine, wenn ich die in meinem Ofen auf eine bestimmte Temperatur erhitze,
schmelzen sie zu Eisen. Daraus kann ich Werkzeuge fertigen." Der Mann war
schockiert. "Komm, lass uns rüberrudern, dahin wo ich wohne." schlug die
Frau vor. Nach ca. 10 min legte das Boot an einem kleinen Kai an. Der Mann
fiel fast aus dem Boot vor erstaunen. Vor ihm lag ein gepflasterter Weg zu
einem Bungalow, der weiss und blau angemalt war. Nachdem sie das Boot mit
einem perfekt gepflochtenen Hanfseil festgebunden hatte und sie ins Haus
gingen, sagte sie: "Das ist nicht unbedingt groß, aber ich nenne es mein
Heim. Setz Dich, - einen Drink?" "Nein, - Nein Danke, ich kann keinen
Kokossaft mehr sehen!" "Das ist kein Kokossaft. Ich habe eine kleine
Brennerei. Was sagst Du zu einem Pina Colada?" Sie setzen sich auf Ihr
Sofa und erzählen sich Ihre Geschichte. Dann sagt sie: "Ich ziehe mir
schnell mal was bequemes an. Möchtest Du Dich rasieren und ein Bad nehmen?
Oben im Bad ist ein Rasierapparat." Der Mann findet ein Rasiermesser aus
zwei geschliffenen Muschelschalen mit Knochengriff. "Die Frau ist
phantastisch, mal sehen was als nächstes passiert." denkt er. Als er
wieder in die Stube kommt, findet er sie nur mit ein paar Weinranken
bekleidet, sie duftet leicht nach Gardenien. Sie bittet Ihn, sich zu Ihr
zu setzen. "Sag mir," sagt sie verführerisch, während sie sich näher an
Ihn setzt, "Wir waren schon lange allein auf dieser Insel. Du warst
einsam. Ich glaube da ist etwas, das Du jetzt bestimmt sehr gerne tun
würdest... .....Etwas, worauf Du allediese Monate verzichten mußtest... Du
weißt... Sie schaut Ihm tief in die Augen.
Er kann nicht glauben was er da hört.
Er schluckt: "Meinst Du...? "Ist das möglich...?? ...kann ich wirklich
meine E- Mails von hier aus lesen???"


     Seite   
<  zurück
Seite    
vor     >



[Seite 1] [Seite 2] [Seite 3] [Seite 4] [Seite 5] [Seite 6] [Seite 7] [Seite 8] [Seite 9] [Seite 10] [Seite 11] [Seite 12] [Seite 13] [Seite 14] [Seite 15] [Seite 16] [Seite 17] [Seite 18] [Seite 19] [Seite 20] [Seite 21] [Seite 22] [Seite 23] [Seite 24] [Seite 25] [Seite 26]