Seite 9 der Witze-Kategorie "Berufs- und Chefwitze"

Berufs- und Chefwitze #41

Briefe an Versicherungen
Ich fuhr rückwärts eine steile Straße hinunter, durchbrach eine
Grundstücksmauer und rammte einen Bungalow. Ich konnte mich einfach nicht
mehr erinnern, wo das Bremspedal angebracht ist.

Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den
Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein
Verrückter nur die Hausrats-Police suchte.

Unsere Autos prallten genau in dem Augeblick zusammen, als sie sich
begegneten. Alle Rechnungen, die ich erhalte, bezahlte ich niemals sofort,
da mir dazu einfach das Geld fehlt,

Leider ist mein Vater der Jagdleidenschaft dritter zu Opfer gefallen. Man
hielt ihn für eine Wildsau und schoss ihn an.

Das Pferd lief über die Fahrbahn, ohne sich vorschriftsmäßig zu
vergewissern, ob die Straße frei ist.

Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles
gezeigt, was sie sehen wollten.

Das Glas ist kaputt, ich schicke ihnen hier einen Splitter von der Scheibe
mit, woran sie sehen könnten, dass sie hin ist, denn sonst wäre sie noch
ganz unbeschädigt.

Ich bin schwerkrank gewesen und zweimal fast gestorben. Da können sie mir
doch wenigstens das halbe Sterbegeld auszahlen.

Da ich mit meinem Mann nicht mehr zusammenlebe, bitte ich Sie höflichst,
ihren zuständigen Vertreter vorbeizuschicken.

Muss ich erst meinen Mann umbringen, bevor ich das Geld bekomme?

Ich war an dem Unfall nicht schuld. Schuld war die junge Frau im Minirock.
Wenn Sie ein Mann sind, ist jede weitere Erklärung überflüssig, wenn Sie
aber eine Frau sind, verstehen Sie es sowieso nicht.

Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und
prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto.

An der Kreuzung hatte ich einen unvorhergesehenen Anfall von
Farbenblindheit.

Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mir vorher seine Absicht
mitzuteilen.

Im hohen Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen
Zickzackkurs ein, aber dennoch traf mich die Telegraphenstange am Kühler.

Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann
nie die andere Straßenseite erreichen würde.

Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er
rennen sollte, fuhr ich oben drüber.

Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und
verschwand dann spurlos.

Nach dem ich vierzig Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

Ich hatte den ganzen Tag pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung
erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld und ich konnte das
andere Fahrzeug nicht mehr sehen.

Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Telefonmast.

Ich sah ein trauriges Gesicht langsam vorüberschweben, dann schlug der Herr
auf dem Dach meines Wagens auf.

Während ich die Straße normal befuhr, überkam mich das Verlangen, mich zu
erleichtern, weswegen ich das Fahrzeug am Rand anhielt und in ein nahes
Gebüsch begab. Nachdem ich die Hosen heruntergelassen hatte kam der Gegner
und gab´s mir von hinten mit dem Kipper.

Die Unfallzeugen sind beigeheftet.

Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen sie
sich einen dümmeren suchen, aber den werden sie kaum finden.

Das Polizeiauto gab mir ein Signal zum anhalten. Ich fand einen
Brückenpfeiler.

Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen
sollte, und so überfuhr ich ihn.

Heute schreibe ich zum ersten und letzen mal. Wenn Sie dann nicht
antworten, schreibe ich gleich wieder.

Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbei gerannt.
Dabei ist Die Frau durch den Luftzug umgefallen.

Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes
ging das letzte Rindvieh vom Hof.

Als ich auf die Bremse treten wollte, war diese nicht da.

Ich bin vom Beruf Schweißer. Ihr Computer hat an der falschen Stelle
gespart und meinem Beruf das "w" weggelassen.

Ich brauche keine Lebensversicherung,. Ich möchte, dass alle richtig
traurig sind, wenn ich einmal sterbe.

Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch
meinen Rechtsanwalt erledigt.

Zwischenzeitlich wurde der Gehgips am rechten Arm entfernt.

Ich entfernte mich vom Straßenrand, warf einen Blick auf meine
Schwiegermutter und fuhr die Böschung hinunter.

Da sprang der Verfolgte ins Wasser und tauchte trotz mehrmaliger
Aufforderung nicht mehr auf.

Außerdem bin ich vor meinem ersten Unfall und nach meinem Letzten
unfallfrei gefahren.

Ein Fußgänger kam plötzlich vom Bürgersteig und verschwand dann wortlos
unter meinem Wagen.

Ich hab so viele Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre,
mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben.

Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal
passiert war.

Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren
Kastritis zu tun.

Wer mir die Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen, weil aus meiner
Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

Sofort nach dem Tod meines Mannes bin ich Witwe geworden.

In Ihrem Schreiben vom 26.06. über die neue Beitragsrechnung haben Sie mich
freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im Zusammenhang mit meinem
Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen Vermutungen Anlass gibt.

Berufs- und Chefwitze #42

Warum ich meine Sekretärin gefeuert habe...
Vor zwei Wochen hatte ich meinen fünfundvierzigsten Geburtstag, und ich
fühlte mich ohnedies nicht sehr wohl. Ich ging zum Frühstück und wusste,
dass meine Frau sehr nett sein würde, "alles Gute" sagen und vielleicht
auch ein kleines Geschenk für mich hatte. Sie sagte nicht einmal "Guten
Morgen" schon gar nicht "alles Gute". Ich sagte mir, na gut, so sind halt
die Frauen, aber die Kinder haben es sicher nicht vergessen. Die Kinder
kamen, sagten auch kein Wort und liessen mich völlig links liegen. Als ich
mich auf den Weg ins Büro machte, fühlte ich mich ziemlich
niedergeschlagen. Ich ging durch die Eingangstür meines Büros und Janet,
meine Sekretärin, kam auf mich zu und sagte "Alles Gute zum Geburtstag,
Boss!". Danach fühlte ich mich schon ein bisschen besser, wenigstens einer
hatte sich erinnert. Ich arbeitete bis mittags. Pünktlich um zwölf klopfte
Janet an meine Tür und sagte "Wissen Sie, es ist so ein schöner Tag und es
ist Ihr Geburtstag, lassen Sie unsdoch Mittagessen gehen, nur Sie und
ich!". Ich antwortete: "Das ist die beste Idee, die ich heute gehört habe,
..." Also gingen wir. Wir gingen nicht in unser übliches Lokal, wir fuhren
aufs Land zu einem kleinen gemütlichen Restaurant, um ein wenig
Privatsphäre zu haben. Wir tranken zwei Martinis und erfreuten uns am
hervorragendem Mahl. Auf dem Weg zurück ins Büro sagte Janet: "Wissen Sie,
es ist so ein schöner Tag und es Ihr Geburtstag, wir müssen doch noch
nicht ins Büro zurückfahren, oder?" "Nein, müssen wir nicht." sagte ich. "Dann fahren wir doch zu mir, in meine Wohnung." schlug Janet vor. Als wir
in ihrem Appartment ankamen, tranken wir einige Martinis mehr und rauchten
gemütlich eine Zigarette. Janet sagte "Wenn es Sie nicht stoert, wuerde
ich mir gerne etwas gemuetlicheres anziehen. Ich gehe nur schnell ins
Schlafzimmer und bin gleich wieder da!" Ich brachte nur ein erregtes "Sicher, tun Sie nur!" heraus und sie verschwand im Schlafzimmer. Nach
einigen Minuten kam Sie wieder heraus ...

...trug eine Geburtstagstorte in den Händen...
...gefolgt von meiner Frau, den Kindern und alle sangen "Happy Birthday"...
...und ich sass da auf der Couch ...
...und hatte ausser meinen Socken nichts an!

Berufs- und Chefwitze #43

Peter ist seit einiger Zeit bei der Bahn angestellt. Er soll die
Fahrkartenautomaten leeren. Nun, nach 3 Monaten wird er ins Personalbüro
zitiert und vom Chef gefragt:" Peter, weshalb holen Sie eigentlich Ihren
Lohn nie ab?" "Wie, Lohn krieg ich auch noch...?"

Berufs- und Chefwitze #44

Der Bauarbeiter hat eine Grube ausgehoben und fragt nun den Vorarbeiter: "Wo soll ich denn nun mit den sieben Kubikmetern Erde hin?" Vorarbeiter: "Grab halt ein Loch und schaufle sie hinein."

Berufs- und Chefwitze #45

Zwei Opas sitzen auf einer Parkbank. Kommt ein junges Mädchen vorbei.
Sagt der eine: "Bei der möchte ich noch mal 20 sein."
Sagt der andere: "Bist du verrückt?! Für fünf Minuten Spaß noch mal 45 Jahre arbeiten!"


     Seite   
<  zurück
Seite    
vor     >



[Seite 1] [Seite 2] [Seite 3] [Seite 4] [Seite 5] [Seite 6] [Seite 7] [Seite 8] [Seite 9] [Seite 10] [Seite 11] [Seite 12] [Seite 13] [Seite 14] [Seite 15] [Seite 16] [Seite 17] [Seite 18] [Seite 19] [Seite 20] [Seite 21] [Seite 22] [Seite 23] [Seite 24] [Seite 25] [Seite 26]