Seite 18 der Witze-Kategorie "Anwälte und Richter"

Anwälte und Richter #86

Das Freudenmädchen wird von der Polizei verhaftet und vor Gericht geführt. Als der Staatsanwalt und der Richter den Saal betreten, ruft sie erstaunt: "Helmut, Alexander, hier arbeitet Ihr also....!"

Anwälte und Richter #87

Lieber guter Weihnachtsmann,

jetzt ists soweit, jetzt bist du dran. Mein Chef ist nämlich Rechtsanwalt. Der klagt dich an, der stellt dich kalt.

Schon seit vielen hundert Jahren bist du nun durchs Land gefahren, ohne Nummernschild und Licht, auch TÜV und ASU gab es nicht.

Dein Schlitten eignet sich nur schwer zur Teilnahme am Luftverkehr. Es wird vor Gericht zu klären sein: Besitzt du en Pilotenschein?

Durch den Kamin ins Haus zu kommen, ist rein rechtlich strenggenommen Hausfriedensbruch - Einbruch sogar, das gibt Gefängnis, das ist klar.

Und stiehlst du nicht bei den Besuchen von fremden Tellern Obst und Kuchen? Das wird bestraft, das muss man ahnden, die Polizei lässt nach dir fahnden.

Es ist auch allgemein bekannt, du kommst gar nicht aus diesem Land. Wie man so hört, steht wohl dein Haus am Nordpol, also sieht es aus, als kommst du nicht aus der EU, das kommt zur Klageschrift dazu!

Hier kommt das Arbeitsrecht zum Tragen, ein jeder Richter wird sich fragen, ob deine Arbeit rechtens ist, weil du ohne Erlaubnis bist.

Der Engel, der dich stets begleitet, ist minderjährig und bereitet uns daher wirklich Kopfzerbrechen, das Jugendamt will mit dir sprechen!

Jetzt kommen wir zu ernsten Sachen, wir finden es gar nicht zum Lachen, dass Kindern du mit Schläge drohst, darüber ist mein Chef erbost.

Nötigung heisst das Vergehen und wird bestraft, das wirst du sehen, mit Freiheitsentzug von ein paar Jahren, aus ists bald mit dem Schlitten fahren.

Das Handwerk ist dir bald gelegt, es sei denn dieser Brief bewegt dich, die Kanzlei reich zu beschenken, dann wird mein Chef es überdenken!

Anwälte und Richter #88

"Zeuge, jetzt sagen sie uns bitte: Wie drückte sich der Angeklagte aus?" "Er sagte, er habe das Auto gestohlen." "Sprach er dabei in der dritten Person?" "Nein, Herr Richter, wir waren allein." "Sie verstehen mich falsch. Ich möchte wissen, ob er nicht vielmehr gesagt hat: Ich habe das Auto gestohlen." "Nein, Herr Richter, von ihnen war überhaupt nicht die Rede."

Anwälte und Richter #89

Der Richter zornig: "Angeklagter, warum erzählen Sie heute einen ganz anderen Sachverhalt als gestern?" Der Angeklagte: "Sie haben mir gestern ja nicht geglaubt!"

Anwälte und Richter #90

Der Angeklagte zu seinem Rechtsanwalt: "Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, bekommen Sie 20.000 Euro von mir." Nach dem Prozeß meint der Anwalt: "Das war aber ein wirklich hartes Stück Arbeit! Die wollten Sie doch glatt freisprechen..."


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