Review LilyGo T-Echo Card Solar Meshtastic

Ich hatte die große Ehre, als einer der ausgewählten Entwickler ein Vorab-Gerät der LilyGo T-Echo Card vom Hersteller für einen Test und Review zugeschickt zu bekommen.
Mittlerweile gibt es die T-Echo-Card von LilyGo in deren Shop auch für Normalsterbliche zu kaufen. Es sei aber gleich darauf hingewiesen, dass Stand 10. Juli 2026 die offizielle Meshtastic-Firmware noch nicht fertig angepasst ist. Das dauert eventuell wegen des kleinen Displays mit 72 x 40 Pixeln noch ein wenig.
Die T-Echo Card ist wirklich etwas Besonderes. Es ist sozusagen das eierlegende Wollmilchschaf in Kompaktform. Außer den üblichen Funktionen der Geräte im Kreditkartenformat bietet die LilyGo T-Echo Card noch Folgendes:
- Mini-Solar-Panel auf der Vorderseite, das das Gerät automatisch auflädt, wenn es in die Sonne gelegt wird (super praktisch im Notfall)
- Eingebauter Lautsprecher mit Verstärker (1 Watt), so dass ein Nachrichteneingang auch nicht überhört wird.
- Ein Mikrofon und ein Bewegungssensor für spätere Anwendungen. Diese Funktionen werden wohl auch von den ersten angepassten Meshtastic-Firmwares zunächst noch nicht unterstützt.
- drei helle RGB-LEDs, die sogar als Not-Taschenlampe herhalten könnten.
- einen Reset und zwei Bedienungsknöpfe (leider etwas schwergängig)
- NFC-Spule und -Funktionalität

In meiner großen LoRa-Meshtastic Gerätevergleichstabelle kann man direkt alle von mir getesteten Geräte vergleichen. Zu allen habe ich ein separates ausführliches Review gemacht.
Für die Geräte in Kartengröße sind dies:
- Review Seeed Studio T1000-E Tracker
- Review RAK Wireless Tag
- Review LilyGo T-Echo Card (dieses Gerät)
- Review Elecrow ThinkNode M3 Card
Der Preis für die anderen Geräte bewegt sich so um die 40 US-Dollar. Die LilyGo T-Echo Card ist mit rund 60 US-Dollar ein wenig teurer, sie bietet aber auch mehr.
Technische Daten und Hardware
| Microcontroller | nRF52840 |
| Flash Memory | 1MB |
| RAM | 256kB |
| Wireless | Bluetooth 5, Thread, NFC, Bluetooth Mesh, ANT, 802.15.4, Zigbee |
| LoRa | SX1262, Long Range, Low Power |
| Support Bands | 400~520MHz, 830~945MHz (EU868, US915) |
| Display | 0.42 inch OLED I2C, Resolution: 72 x 40, Driver: SSD1315 |
| GNSS Module | L76K, Support: GPS, GLONASS, BeiDou, QZSS, Multi-system joint positioning + AGNSS |
| Motion Sensor | ICM20948 Low power 9-axis, 3-axis Gyroscope + 3-axis Accelerometer + 3-axis Compass + DMP |
| Flash Memory | 32M-bit Serial Multi I/O Flash, Chip: ZD25WQ32CEIGR, Interface: SPI |
| RGB LED | Full-color WS2812, three primary color can achieve 256 brightness display |
| Speaker | I2S Class-D Mono Amp, Driver: MAX98357, Output: 8 Ohm, 1W |
| Microphone | Digital MEMS Low-power, Driver: MP34DT05, Protocol: PDM |
| Solar Panel | 0.25W, 5V |
| Dimensions | 90 x 60 x 9.5 mm |
Alle Karten-Geräte haben einen nRF52840 von Nordic Semiconductor als Mikrocontroller verbaut. Diese MCU zeichnet sich dadurch aus, dass sie besonders stromsparend ist. Siehe dazu auch meine Artikel Den ESP32 schlafen legen, um Strom zu sparen und Stromverbrauch und DeepSleep des nRF52840 ProMicro.
Auch der für LoRa zuständige Chip, ein Semtech SX1262, ist ebenfalls auf Stromsparen getrimmt. Er verbraucht noch weniger Strom als sein Vorgänger SX1276. Trotz verringerter Leistung ist der Empfang beim SX1262 ein wenig besser als beim SX1276.
Ob sich das OLED mit der Zeit einbrennt, wie ich es bei anderen OLEDs bei voller Helligkeit erlebt habe, kann ich noch nicht sagen. Das geschieht schleichend und das fällt erst nach mehreren Monaten Dauerleuchten auf. Bei dem Display scheint es sich aber um ein Quasi-Standard-0.42"-OLED mit 72x40 weißen Pixeln zu handeln, das auch auf einer gängigen kleinen Entwicklungsplatine mit ESP32-C3 verbaut ist und ein Bastler selbst tauschen könnte. Nichtsdestotrotz vermisse ich eine Einstellmöglichkeit für die Helligkeit des OLED. Für mich scheint das OLED aber nicht auf 100% zu leuchten. Bei 100% brennt das OLED am schnellsten aus. Bei Werten darunter hat man eine viel längere Lebensdauer.
Das klitzekleine Display passt auch nicht zur derzeitigen Meshtastic-Firmware, weil sie einfach zu wenig Platz bietet. Bei einem Vorab-Test der Meshtastic-Firmware (siehe Video weiter unten) hatte ich zum Beispiel das Problem, dass die Bluetooth-PIN außerhalb der Screen-Koordinaten positioniert und damit für mich unsichtbar war. Ich musste über die Meshtastic-Exe-Anwendung und USB eine feste Standard-PIN einstellen, um mich per Bluetooth verbinden zu können. Aber das wird sicherlich das Meshtastic-Team gelöst haben, wenn die an die T-Echo Card angepasste Firmware herauskommt. Ich aktualisiere den Artikel dann.
Der verbaute ICM20948 Chip mit Low Power 9-Achsen, 3-Achsen Gyroskop, 3-Achsen Accelerometer und 3-Achsen Kompass hält viel für eine zukünftige Meshtastic oder eine eigene Firmware bereit. Die Himmelsrichtung könnte man damit im Display anzeigen, auch wenn man sich nicht bewegt. Der Beschleunigungsmesser zusammen mit dem Gyroskop und dem Magnetometer (Kompass) könnte selbst eine ungefähre Route aufzeichnen bzw. Position bestimmen, wenn GPS nicht verfügbar ist, etwa in einem unterirdischen Höhlensystem. Der Funk unter Tage ist ja durch LoRa selbst gewährleistet. So könnte man zum Beispiel eine Notfall-Nachricht mit ungefährer Position zu anderen Gruppenteilnehmern absetzen, wenn ein Gerät oder eine Person abstürzt.
Bedienung und Nerd-Faktor
Wer ein Meshtastic-Fertiggerät im Kartenformat haben möchte aber auf möglichst wenig Komfort verzichten will, der ist bei der T-Echo Card richtig.Auf der Oberseite findet sich oben links ein winziges OLED-Display. Mit Biegen und Brechen würde hier die UI der normalen Meshtastic-Firmware laufen, aber vielleicht wäre eine abgespeckte Anzeige sinnvoller. Also, dass nur die Anzahl der ungelesenen Nachrichten bei einem Nachrichteneingang angezeigt wird und evtl. scrollend die letzte Nachricht nach Auswahl mit der zweiten Taste. Alle anderen Kartengeräte haben aber überhaupt kein Display.
Oben in der Mitte findet sich der runde Daten- und Ladeport. Ein passendes magnetisches Spezialkabel wird natürlich mitgeliefert, wie auch ein kurzes Lanyard mit Plastik-Karabiner.
Darum orientieren sich die drei Knöpfe: A für Funktion1, B für Reset und C für Funktion2. Leider sind die Knöpfe zwar scheinbar wasserdicht, dafür aber ein wenig schwergängig. Am einfachsten wäre die Betätigung durch Druck mit dem Fingernagel, aber einem Entwickler auf Reddit sind die Knöpfe wohl so schon eingerissen. Aber eigentlich ist eine exzessive Benutzung auch nicht Sinn des Gerätes, das möchte viel lieber über ein Smartphone mit App bedient werden. Und für den Notfall reicht die Bedienung schon und dann wird man die Knöpfe auch nicht allzu oft drücken. Die Knöpfe sind ergonomisch angeordnet und lassen sich auch gut mit einer Hand bedienen. Man muss sich halt nur einprägen, dass B = Reset bedeutet. Oder aber, man malt sich den B-Knopf als Gedächtnisstütze rot an. Ich persönlich hätte die Knöpfe ja nicht A, B, C sondern A, R, B beschriftet, um Verwechslungen zu vermeiden, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Wenn ich es partout nicht begreife, überklebe ich die Beschriftungen einfach mit Aufklebern.
An den Außenkanten der (bei mir) orangefarbenen Knöpfe siedeln sich dann drei RGB-LEDs an, jeweils eine pro Knopf. Mir gefällt dieses dreieckige, nerdige Design extrem gut, erinnert es doch ein wenig an den Flux-Kompensator (oder Kondensator?) aus dem Film Zurück in die Zukunft. Die RGB-LEDs, die durch das transparente, wasserfeste Gehäuse (IP 66) scheinen, tragen zusätzlich zum Coolness-Faktor bei. Ganz klar: Die T-Echo Card kann sich sehen lassen und man wird sie unter Nerds gerne vorzeigen.
Ganz oben am Rand auf der Vorderseite ist ein kleines Loch für das MEMS-Mikrofon. Dafür gibt es noch keine Verwendung. Eventuell soll hier mal später Sprache digitalisiert und über LoRa übertragen werden? Oder das Gerät wie bei einem Klatschschalter aufgeweckt? Da LilyGo wie gewohnt alle GPIO-Pins offenlegt, kann der ambitionierte Programmierer hier seine eigene Software schreiben oder die Meshtastic-Firmware an seine Zwecke anpassen.
Den unteren Teil der Vorderseite nimmt mit 45 x 45 mm das Solar-Panel ein. Das liefert 0.25 W und lädt selbsttätig den Akku auf, wenn es in die Sonne gelegt wird. Das ist super praktisch für den absoluten Notfall. Wenn auch schon die Powerbank leer ist: die T-Echo Card funkt nach ein bisschen Zeit in der Sonne weiter.
Auf der Rückseite ist das Gehäuse perforiert, damit man den darunter befindlichen Mini-Lautsprecher auch gut hören kann. Dadurch, dass er an einem MAX98357 Class-D Verstärker mit einem Watt hängt, kann er schon ganz schön laut werden. Und er hört sich gut an, da er intern am I2S (Erklärung I2S) Bus hängt. Das beweist die LilyGo-Test-Firmware, die glasklar verständliche Sprach-Samples abspielt. Das können die anderen Meshtastic-Geräte nicht, da diese meist nur einen platzsparenden Piezo-Piepser verbaut haben.
Links daneben sieht man den 800 mAh-Lithium-Akku, dessen Kapazität vergleichbar mit den anderen Meshtastic-Karten ist. Unten rechts auf der Rückseite ist eine große Keramikantenne für den GPS-Empfang mittels des L76K-GNSS-Chipsatzes. Und darüber befindet sich eine NFC-Spule. Man könnte mit etwas Programmiergeschick und Wissen also eventuell einen NFC-Zugangsausweis emulieren, wie dies zum Beispiel auch der Flipper Zero macht und dann damit seine Wohnungstür oder die auf der Arbeit öffnen.
Für LoRa kommt übrigens eine kleine, gewendelte Helix-Antenne zum Einsatz, die wenn man das Gerät normal hält (Vorderseite Beschriftung lesbar) an der Unterseite positioniert ist, da wo "T-Echo Card" steht. Das ist vielleicht für den Empfang nicht ganz optimal. Besser wäre, die Antenne wäre frei beim Senden und Empfangen. Aber niemand hindert einen daran, das Gerät für einen besseren Empfang auf dem Kopf zu bedienen.
Mein persönliches Fazit
Es fällt auf, dass die T-Echo-Card sozusagen eine Investition in die Zukunft ist. Mikrofon und NFC werden noch nicht durch die Meshtastic-Firmware unterstützt, könnten aber Anwendungsfälle in der Zukunft bereits jetzt hardwaretechnisch möglich machen. Auch könnte man mit dem Lautsprecher noch viel mehr anstellen.Und dass die T-Echo-Card in Richtung Zukunft gewandt ist, sieht man der T-Echo Card auch an. Wahnsinn, was LilyGo da alles in ein so kleines Gehäuse gequetscht hat. Toll, was die Hardware jetzt schon für ein Potenzial für die Zukunft hat. Jetzt muss nur noch jemand die passende Firmware schreiben. Dank gewohnt guter Dokumentation könnte man damit gleich loslegen.
Das Gehäuse ist nicht nur sehr kompakt für all das, was darin steckt. Es ist auch an den Ecken gut abgerundet, fühlt sich gut in der Hand an (vielleicht nicht ganz so gut wie das T1000E von Seeed, das aber auch viel weniger kann) und gleitet gut in die Hosentasche. Es ist auch ein bisschen dicker als das T1000E oder das RAK Tag, trägt aber noch nicht zu sehr auf in der Hosentasche. Und die zusätzliche Technik muss ja irgendwo Platz finden. Mit 75 Gramm Gewicht (T1000E: 36.5 g, RAK Tag: 46.5 g, ThinkNode M3: 38.7 g) ist die LilyGo T-Echo Card doppelt so schwer wie die leichteste Kartenkonkurrenz. Also vielleicht eher nicht fürs "um den Hals tragen". An einer Gürtelschlaufe oder in der Hosentasche wird man es aber wohl kaum merken.
Die Knöpfe könnten vielleicht ein bisschen leichtgängiger und präziser sein, aber das ist sicher nicht so einfach, wenn man kleinere Knöpfe wasserfest gestalten will. Vielleicht wäre kapazitiv ausgelöste Knöpfe eine Idee - was sich dann wieder nicht mit Regentropfen vertrüge - wie gesagt, nicht so einfach mit den Knöpfen.
Das Gehäuse ist ansonsten stabil gebaut, wasserfest, verschraubt, geclippt und verklebt. Und es knarzt nicht. An den vier Ecken und in der Mitte der beiden langen Seiten befinden sich die Schrauben mit eingelassenen Schmelzeinsätze, die von Plastik umgeben sind und dadurch einen gewissen Abstand zur Platine halten. Beim Herunterfallen sollte das Gerät also nicht gleich kaputt gehen - natürlich sollte man trotzdem sorgsam damit umgehen.
Das winzige Display sehe ich ein wenig zwiespältig. Hier wäre vielleicht ein 0.96 Zoll OLED mit 128 x 64 Pixeln statt eines 0.42 Zoll OLED mit 72 x 40 Pixeln einfacher für die Firmware-Entwickler gewesen, weil es das 128 x 64 Pixel-OLED schon in so vielen Meshtastic-Geräten verbaut gibt. Das bräuchte dann aber auch ein wenig mehr Strom und es würde entweder die Kreditkartengröße oder das coole Design sprengen. Und wenn man bedenkt, dass alle anderen Karten-Geräte gar kein Display haben, dann denke ich mir doch: "besser ein kleines als keines".
Die T-Echo Card ist auf jeden Fall ein cooles Teil mit hohem Nerd-Faktor. Nun bin ich gespannt, wann die Firmwares herauskommen, die die ganze mögliche Funktionalität auch ausschöpfen.
Wer möglichst viele Funktionen und das größte Zukunftspotenzial in einem Kartenformat sucht und bereit ist, etwa 60 USD auszugeben und auf eine ausgereifte Firmware noch etwas zu warten, für den ist die T-Echo Card derzeit die interessanteste Wahl. Wer allerdings nur ein EDC-Zweitgerät ausschließlich für Meshtastic für unterwegs sucht, das das Nötigste kann, mag auch mit einem der 40 USD-Karten glücklich werden.
Die genaue Laufzeit des Akkus muss ich euch vorerst schuldig bleiben, bis die offizielle Meshtastic-Firmware publiziert ist. Die angepasste Firmware scheint ein wenig Probleme und einen erhöhten Stromverbrauch im Standby zu haben. Die Laufzeit sollte dann aber später vergleichbar mit den anderen Karten sein, also etwa einen guten Arbeitstag.
Auch zur Funkreichweite wird es dann mit der offiziellen Meshtastic-Firmware einen Vergleich mit den anderen Karten geben bzw. aktualisiere ich meinen LoRa-Meshtastic Reichweitentest über 2, 2.5 und 3 km.
Videos
Erste Vorstellung in Mailbag #167: Elektronik von LilyGo China, T Echo Card mit Solar Preview, Meshtastic, LoRa, OLEDTest der LilyGo-eigenen Firmware im Auslieferungszustand: LilyGo T-Echo Card mit Solar-Panel, LilyGo Firmware Tests, Meshtastic, LoRa, OLED:
Test einer von RLee203 für die T-Echo-Card angepassten Meshtastic-Firmware: LilyGo T-Echo Card Solar, Pre-Meshtastic-Firmware Test, Meshtastic, LoRa, OLED, GPS:
Update 2026-07-28
Wie ich gerade feststelle, gibt es bereits eine Meshcore-Firmware zum Download, derzeit in Version v1.16.0. Dort funktioniert auch schon die Darstellung auf dem Winz-Display richtig.Dazu habe ich auch einen Test und ein kurzes Video gemacht:
Bitte beachten: Meshcore und Meshtastic sind nicht miteinander komptibel, sondern verfolgen von der Architektur her zwei unterschiedliche Prinzipien:
- Bei Meshtastic fungiert jedes Gerät als Empfänger und Sender und leitet zudem alle Nachrichten für andere weiter, so das ein dichtes Netz entsteht. Da jedes Gerät weiterleitet sind die Hops, also die Weiterleitungen auf max. 7 begrenzt.
- Bei Meshcore gibt es Geräte zum Mitnehmen, die Begleiter oder Companions, als auch an einem Ort fest installierte Geräte, die Repeater. Jedes Gerät kann nur eine Rolle übernehmen. Ein Companion dient nur zum Empfangen und Absetzen von Nachrichten. Und ein Repeater ausschließlich zum Weiterleiten. Das Netz ist weniger dicht, da es nur zwischen Repeatern herrscht. Dafür sind 64 Hops und damit größere Distanzen möglich.
Hierzu ist vielleicht auch das folgende Video interessant, bei dem ich auf den Unterschied von Meshtastic und Meshcore eingehe:
Weiterlesen...
Die große LoRa-Meshtastic Gerätevergleichstabelle stellt alle Kerndaten der unterschiedlichen Geräte übersichtlich gegenüber. Dort findet jeder das richtige Meshtastic Gerät für sich.Quellen, Literaturverweise und weiterführende Links
- Was ist Meshtastic?
- LoRa-Meshtastic Gerätevergleich: Die große Vergleichstabelle
- LoRa-Meshtastic Reichweitentest über 2, 2.5 und 3 km
- Nordic Semiconductor nRF-Familien / Varianten im Vergleich zum ESP32
- Wikipedia: LoRa / LoRaWAN
- Wikipedia: Meshtastic
- meshtastic.org

- Meshtastic: Download App: Apple, Android

- Device Configuration: CLIENT, CLIENT_MUTE, CLIENT_HIDDEN, REPEATER, ROUTER etc.

- Meshtastic: Dokumentation LilyGo Geräte

- Seeed SenseCAP T1000-E for Meshtastic (Promo-Rabatt-Code 44GI1A3S) im Seeed Studio Shop

- RAK-WisMesh Tag im Shop (Promo-Rabatt-Code ME$HTASTIC-DRCOOL-5)

- LilyGo T-Echo-Card mit Solar-Panel

- Elecrow ThinkNode M3 Card im Elecrow-Shop

- Review Seeed Studio T1000-E Tracker
- Review RAK Wireless Tag
- Review LilyGo T-Echo Card
- Review Elecrow ThinkNode M3 Card
- Review LilyGo T-Echo Meshtastic Gerät mit BME280 Sensor
- Review LilyGo T-Deck Plus LoRa Meshtastic Node
- Download Meshcore Companion Bluetooth Firmware